Donnerstag 18 Oktober 2018

a095

Am 31.März 2015 waren wir, die Klasse 8A in der Altruppiner Grundschule Am Weinberg. Dort führten wir den ersten Teil unseres Projektes „Lernen durch Engagement“ durch.

Unsere erste Begegnung mit den Schülern der Klasse 1 war in der Turnhalle der Grundschule. In einem schönen Kennlernspiel gab es die ersten Versuche, uns die Namen und Gesichter der „Kleinen“ einzuprägen. Dabei warfen sich zuerst die Kleinen ein Wollknäul zu und nannten ihren Namen und verrieten uns, was sie gerne mögen. Es entstand ein „Spinnennetz“. In der Rückrunde mussten wir Großen dieses Netz entwirren und uns dabei vorstellen.

Jetzt teilten sich unsere zwei Gruppen: Eine Sportgruppe und eine Bastelgruppe:

Die Bastelgruppe

Es ging je ein Kind mit je einem von uns Großen ins Schulgebäude. Im Klassenraum hatten wir die Aufgabe, mit den Erstklässlern zu basteln. Wir hatten ja schon zwei Wochen vorher in einer Klassenleiterstunde geübt.

Frau Westphal erklärte den Kleinen, wie man einen Osterkorb basteln kann und schon ging es los.

Jedes Kind suchte sich eine Farbe für sein Körbchen aus. Wir falteten und malten gemeinsam. Vor dem Zusammenheften hatte jedes Kind den Osterkorb angemalt. Einige klebten noch nach dem Zusammenklammern Häschen, Küken oder anderes an ihr Körbchen.

Wir Großen schrieben nebenbei einen kleinen „Steckbrief“ über „unser Kind“: Wie heißt es? Wie alt es ist? Welche Interessen hat es? …

Dann wechselten die Kinder ihre Gruppe. „Unsere“ gingen nun zum Sport und von dort kam die zweite Hälfte der 1.Klasse. Und jetzt ging das Ganze noch einmal von vorn los: Basteln, Malen, Heften, Kleben …

In der Turnhalle

Für die „Sportgruppe“ haben wir uns bereits vor zwei Wochen gemeinsam mit Frau Stölke etwas Tolles ausgedacht und hatten auch schon bei der Planung viel Spaß. Wir freuten uns sehr auf die Kleinen.

Als erstes gab es zwei Aufwärmspiele: das „Mauseloch“ und das „Meeresmonster“. Dabei hatten die Kinder recht viel Spaß. Danach war unser „Parcours“ dran, es gab vier verschiedene Durchläufe. Da gab es richtige „Sportskanonen“ bei den Kleinen! Zum Schluss spielten wir noch „Feuer, Wasser, Sturm“.

Dann hieß es: umziehen und Gruppenwechsel. Und alles begann von vorn.

Zum Abschluss

Am Ende unseres gemeinsamen Vormittages suchten wir mit den Kindern ihre Osterkörbchen, die in der Zwischenzeit von einigen Muttis und der Klassenlehrerin, Frau Beelitz, gefüllt und versteckt wurden.

Wir hatten alle viel Spaß und freuen uns schon auf Juni, da sehen wir die Kleinen wieder. Donnerstag, 11. Juni 2015          

Wandertag der 1. Klasse

Wir, die „Ehemaligen“ der Altruppiner Schule trafen uns pünktlich vor dem Klassenraum der ersten Klasse. Auch die Vorschulkinder waren dort.

Als erstes sind wir dann alle zusammen zum Spielplatz in der Heimburger Straße gegangen. Das „viele Laufen“ war schon für einige der Kinder ungewohnt und daher auch anstrengend.

Dort spielten wir alle gemeinsam – wir sind ja auch noch Kinder und es hat uns dort genauso Spaß gemacht wie den Kleinen. Wir haben uns viel mit den Erstklässlern und Vorschulkindern unterhalten, haben gemeinsam gefrühstückt und die Gemeinschaftsspiele, die von den Lehrern und Erziehern vorgestellt wurden, haben wir auch mitgemacht.

Zum Schluss haben wir die Kinder bis zu ihrer Schule begleitet und uns mit dem Versprechen, uns bald wieder zu melden, verabschiedet.

Dienstag. 30. Juni 2015

Schon in den Wochen vor dem Zusammentreffen mit den Kleinen der 1. Klasse haben wir uns in Gruppen aufgeteilt. So gab es die Gruppe der „Abholer“, das waren die ehemaligen Altruppiner Schüler. Dann gab es die Musik-Englisch-Gruppe, die „Frühstücksmacher“ und die „Naturwissenschaftler“. In diesen Teams planten wir die Durchführung des „Klassentreffens“.

Lea sammelte von jedem Schüler für das gemeinsame Frühstück 3,- € ein.

Frau Löchelt hatte für uns morgens den Belag und die Butter eingekauft und Lea kümmerte sich um Obst und Gemüse.

Die „Abholer“

Am Morgen haben wir, die „Altruppiner“, die Schülerinnen und Schüler der 1. Klasse und die zwei Klassenlehrer von der Schule am Weinberg abgeholt. Wir sind dann zusammen mit dem Bus nach Neuruppin gefahren. Wir sind an der Pfarrkirche ausgestiegen und haben den Kindern noch ein wenig die Stadt gezeigt. So waren wir z.B. am Schulplatz und am Bollwerk. Dort mussten die Erstklässler zuerst einmal eine Spiel- und Frühstückspause einlegen. Anschließend wanderten wir mit ihnen weiter zu unserer Schule. Dort warteten schon die restlichen Schüler unserer Klasse auf die Kleinen.

Die „Frühstücksmacher“

Wir trafen uns gleich früh um 8 Uhr und teilten zuerst die Arbeiten ein, also wer was zu erledigen hat. Dann ging’s los:

-          Wir schnitten Baguette und Brötchen auf, beschmierten diese mit Butter und belegten sie dann.

-          Wir schnippelten Obst und Gemüse. Alles wurde nett angerichtet.

-          Wir räumten die Cafeteria um, dekorierten die Tische mit Blumen und Servietten.     …

LECKER FRÜHSTÜCK

Als die Kleinen dann von ihrer kleinen Wanderung bei uns ankamen, setzten wir uns alle schön gemischt an die Tische – es war ganz schön eng. Wir waren ja mit den nun vier Lehrern insgesamt 57 Mann im Frühstücksraum. Aber es war lustig. Wir freuten uns, wie die Kleinen und Großen mit viel Appetit aßen und dabei schnatterten. Erstaunlich war es schon, was einige der Kleinen so verputzen konnten.

Nachdem dann alle gesättigt waren, gingen die anderen, in zwei Gruppen geteilt, hoch in die Unterrichtsräume. Wir räumten nun auf und kümmerten uns um den Abwasch. Das musste ja gemacht werden! Lea machte mit Frau Löchelt die Abrechnung.

Die „Musik-Englisch-Gruppe“

Wir begrüßten die Kinder noch einmal in unserem Klassenraum und stellten uns noch einmal gegenseitig vor. Dann erzählten sie uns, wo sie morgens hingelaufen sind.

Als erstes haben wir mit den Kleinen ein Lied gesungen und getanzt. „Head, shoulders, knees and tonst“. Das hat uns allen sehr viel Spaß gemacht! Wir hatten Wörter auf Englisch an die Tafel geschrieben und ausgedruckte Bilder angeheftet. Jetzt sollten die Kleinen Wort und Bild zuordnen. – Das war ganz schön schwer! Zum Schluss hatten wir mit ihnen noch „Ein Stock, ein Hut, ein Regenschirm“ gesungen.

Die „Naturwissenschaftler“

Wir begrüßten die Kleinen im Physikraum, teilten sie in vier Gruppen ein und zeigten ihnen verschiedene Experimente:

-          Da gab es die „Wippe“-ok. eigentlich war es ja nur ein zweiseitiger Hebel-, auch den Flaschenzug zeigten wir

-          Eine Glühlampe konnte mit Dreh- und Schiebewiderstand heller und dunkler werden, auch das Messgerät zeigte andere Werte an.

-          Mit Lampe und Linse konnten wir Bilder und Buchstaben drehen. Und Glaskörper konnten Lichtstrahlen bündel oder streuen.

-          Mit Magneten und Eisenfeilspänen kann man richtig schön spielen.

Vorne am Lehrertisch zeigten dann Natalie und Amy, dass schwimmendes Konfetti Angst vor Seife hat. Und auch die schwimmende Büronadel und das schwimmende kleine „Metallboot“ waren für die Kleinen interessant.

Nach unseren 30 Minuten Musik/Englisch- bzw. Physikunterricht kam der Knaller. Dazu gingen dann alle 53 Schüler gemeinsam (die Küchenleute waren nun auch schon da) in den Chemieraum. Hier begrüßte uns Herr Pohl, er erklärte den Kleinen kurz etwas zum Fachraum. Und dann ging’s los:

„Die Hölle der Gummibärchen“

Na das war ja nun etwas für die Kleinen und Großen. Es zischte und rauchte und das Gummibärchen musste tanzen und springen.

„Noch mal“ „Noch mal“

So musste noch ein zweites Gummibärchen dran glauben!

Jetzt gingen wir wieder zurück in unsere zwei anderen Räume und tauschten die Gruppen.

Zum Abschied bedankten sich die Kleinen bei uns, es hat ihnen sehr gut gefallen und Spaß gemacht. Jeder Schüler von uns bekam noch als Dankeschön ein kleines Geschenk.

Zur Verabschiedung verabredeten wir uns noch einmal für den Herbst. Dann wollen wir gemeinsam basteln.

009

Sie standen wieder offen, die Türen unseres Schulhauses. Eingeladen waren alle Interessierten, Schaulustigen, zukünftige Schüler sowie deren Eltern. Mit einem sehr breiten Spektrum präsentierte sich die Oberschule ``Alexander Puschkin``. Schüler und Lehrer arbeiteten Hand in Hand und stellten ihren Schul- und Arbeitsplatz dem Publikum vor. Besonders großer Andrang war im Märchenwald der Chemie festzustellen. Neugierige Gesichter und großes Staunen waren die Begleiter der jungen und alten Zuschauer. Im Obergeschoss, der Aula, ging es rockig zu. Die Schulband gab einen Gig und das überzeugte Publikum belohnte diesen mit einem tobenden Applaus. Wer auf der Suche nach etwas mehr Ruhe war, wurde in den Fachkabinetten schnell fündig. Ob eine Kurzreise durch Frankreich oder Großbritannien oder einen Ausflug in die reale handwerkliche Arbeitswelt, alles war nur eine Türklinke weit entfernt. Wer es dann noch sportlich wollte, kam in der Sporthalle voll auf seine Kosten. Beim Parcours oder bei der Step Aerobic wurde dem Zuschauer viel Action geboten. Hier konnte man sogar eine kleine virtuelle Regatta auf einem Ruderergometer rudern. Wurde die vorgeschriebene Strecke erfolgreich absolviert, bekam der Aktive als Erinnerung eine Urkunde. Stolz trugen die meisten vielleicht künftigen Schüler diese dann aus der Halle. Wir bedanken uns bei allen Gästen für das von ihnen gezeigte Interesse. Es hat uns viel Spaß bereitet, ihre Fragen zu beantworten.

IMG 0444

``Dem Traumjob ein Stück näher`` titelte unlängst der Ruppiner Anzeiger. Grund für diesen Artikel war die Übergabe der Berufswahlpässe an die Schülerinnen und Schüler der siebenten Klassen. Die Schülerband spielte und sang und gab der Veranstaltung somit einen würdigen und besonderen Rahmen. Einleitende Worte fand Sigrid Gärtner vom Netzwerk Zukunft. Sie übergab dann feierlich mit Falko Stephan, Leiter des Regionalcenters der Industrie- und Handelskammer (IHK) in Neuruppin den 70 augeregten Schülerinnen und Schülern die glänzenden Ordner. Erwartungsvoll wurde sofort darin geblättert, erste Fragen wurden ausgetauscht. Nun sollen sie gefüllt werden und im Laufe der Jahre vielleicht eine Hilfe zur beruflichen Orientierung geben.

Alle Fotos von Markus Kluge

11

Sonntag, 11.10.2015 - Abfahrt: 21.00 Uhr ab Schule, Puschkinstraße 5b, 16816 Neuruppin. So stand es auf den letzten Reisehinweisen, die alle Mitreisenden einige Tage vor der großen Studienfahrt nach Brighton / London bekommen haben. Pünktlich rollte der luxuriöse Reisebus von ``Gessert-Reisen`` vor, pünktlich waren auch alle Schüler vor Ort, pünktlich begann die Reise erst einmal Richtung Calais. Nach drei Stunden Fahrt stieg unser Hauptbusfahrer zu, stellte sich mit ``Onkel Jens`` vor und führte den Bus sicher und informationsreich über die gesamte Woche. Nachdem wir am nächsten Morgen von Calais nach Dover per Fährschiff die Insel erreichten, stieg beim Anblick der Steilküste die Stimmung merklich an. Erste Fotos wurden geschossen und sofern freies W-Lan zur Verfügung stand, an die Daheimgebliebenen verschickt. Später nahmen wir die hübsche Ortschaft Canderbury ein und erkundeten diese auf eigene Faust. Hier stieg die Spannung auf die eigenen Gasteltern, die uns am Abend in Brighton erwarteten. Der Eindruck war durchweg positiv. Die Autos fuhren vor und hinterließen hauptsächlich glückliche Gesichter. Brighton war am nächsten Tag auch das Tagesziel. Spätestens bei der Klippenwanderung am Beachy Head verstummten die letzten Nörgler. Wir waren durchweg begeistert. Einige fingen regelrecht zu schwärmen an. Der Nachmittag diente zur intensiven Erkundung von Brighton und zum Besuch vom Sea Life Centre. Mittwoch stand ganz im Zeichen von London. Eine Ausführliche Stadtrundfahrt gab uns tiefgreifend Auskunft über die geschichtlichen, gesellschaftlichen und architektonischen Zusammenhänge. Ein Besuch bei Madame Tussauds und eine Fahrt mit dem London Eye rahmten diesen Aufenthalt ein. Am Donnerstag begann dann leider schon die Rückreise. Nachdem wir noch die Schmugglerhöhlen von Hastings begutachteten, fuhr uns Onkel Jens wieder Richtung Dover. Auch ein dreistündiger Zwangsaufenthalt auf der Autobahn konnte unsere pünktliche Ankunft in Neuruppin nicht verhindern. Eine tolle Studienfahrt, die viele Eindrücke hinterlassen hat.

DER WEG IST DAS ZIEL

 

Ein Sportfest sollte es werden. Ein Sportfest, bei dem sich alle für die Gemeinschaft einsetzen. Ein Teamwettkampf. So zogen alle Klassen im Fünfminutenabstand über einer festgelegten Route zum Zielpunkt ``Volksparkstadion`` los. Auf dem sechs Kilometer langen Weg mussten diverse Stationen erfüllt werden. Ballstoß, Liegestütz, Sit-Up und Klimmzug standen auf dem Punkteplan. Das Finale Punktesammeln endete im Stadion beim Weitsprung, Staffellauf und einem 3000m Lauf. Alle Anwesenden gaben ihr Bestes. Die Gemeinschaft hielt zusammen und am Ende holte sich die Klasse 9b den Pokal für das Team mit den meisten Punkten. Sport frei und Herzlichen Glückwunsch!

Kontakt Adresse

Oberschule Alexander Puschkin

Puschkinstr. 5b
16816 Neuruppin

Tel.: 03391 458460 
Fax.: 03391 4584620

Client Section